Im Internet sollte man immer auf seltsame Momente gefasst sein. Dies gilt umso mehr für MMOs oder Foren. Die Anonymität des Netzes lädt quasi dazu ein, sich gehen zu lassen, weit mehr, als man es im realen Leben tun würde. Aber warum ist das so? Eine Gruppe aus Community Managern diverser Firmen hat sich auf der AGDC (Austin Game Developers Conference) mit Psychologen der Universität von Texas zusammengetan, um dieses Phänomen zu diskutieren. Im Laufe der Diskussion wurden mehrere Szenarien dargestellt und analysiert.
Beispielhaft wäre das “Münchausen im Internet”, bei dem ein User eine Krankheit oder sogar den eigenen Tod vortäuscht. Warum genau er dies tut und ob es nur ein Aufschrei nach Aufmerksamkeit ist, kommentiert der Psychologe Dr. Gosling erstaunlich ehrlich mit: “The truth is, we don’t really know.”
Troy Hewitt von Flying Lamb Software sagt dazu weiter: [...] “You are going to deal with folks who are ill or really do pass… there are folks who will for their own reasons fake their own death. [...] All of us as community managers have dealt with these issues in the past.”
Bei Gamsutra gibt es eine sehr gute Zusammenfassung der Ergebnisse und der verschiedenen Szenarien. Dabei stellen sie nicht nur die häufigsten Probleme vor, sondern gehen auch auf mögliche Lösungsansätze ein. Für alle Interessierten auf jeden Fall einen Klick wert. [via Gamasutra]







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